Eine Antwort auf die geringe Zahl von Organspendern?
Quelle: Television News Service/Medical Breakthroughs
ŠIvanhoe Broadcast News, Inc. July 2000
Ein Verfahren, welches immer noch im Forschungsstadium ist, könnte eines Tages eine Alternative zur "normalen" Transplantation werden. Es nennt sich Stammzellen-Therapie. Lola Reid sagte, dass dies das Ende der Transplantationswarteliste sein könnte.
Reid, eine Zellbiologin an der Universität von North Carolina in Capel Hill, sagt: "Ich bete dafür, dass diese Leute in Zukunft nicht mehr an Leberversagen sterben müssen."
Stammzellen und Zellen, die Vorfahrzellen genannt werden, würden von einer Spenderleber entnommen werden. Einmal in ein Blutgefäß eingebracht, würden sie sich auf den Weg zu der geschädigten Leber machen und sich dort reproduzieren, so dass ein gesundes Organ wachsen würde.
"Die Stammzellen ermöglichen es, dass ein Spenderorgan für viele Menschen verwendet werden kann," erklärt Reid. Sie sagt, dass immer noch viele Fragen offen seien. Eine davon ist: Wird es funktionieren?
Reid sagt, "Wir sind sehr hoffnungsvoll, dass es das wird, zumal die Studien an Tieren darauf hindeuten, dass es funktionieren sollte."
Es wird noch fast ein Jahr dauern, bevor sie es wissen wird.
Vollständiger, englischer Originaltext bei Medical Breakthroughs.
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